Aktuelles

Foto: Talit WorkshopMarom Berlin - Talit Workshop

In December 17/ January 18, Marom Berlin offered a workshop to create our own Talitot. We wanted to offer something that would allow us to take Jewish stuff into our hands rather than only learning with our heads. The workshop was for people from Marom (young adults) as well as for members of the Community from all ages and thus, we sat together in a big variety.

In the first meeting, we brought our own Shawls and prepared them by adding the four corners and the Atara. This was especially difficult for some of us, as it doesn`t belong to the normal things we do in our daily lives. In the second meeting we inserted the Tzitzit into the four corners – and also checked and repaired the Talitot from our Synagogue.

It was very special to sit together and work with the hands and discover people from a different side, as activities that are centered around learning normally show people who are loud and have a lot to say whereas the atmosphere of working hands brought us together in a different way and made people shine who might be overseen normally as they are less loud in discussions.

It made me think anew about plurality in our Communities and the four species of Sukkot that symbolize four different types of Jewish identities or the four children in the Haggadah who approach the jewish tradition in different ways as they come from different backgrounds or maybe different life situations.  

I am sure that in the future we will look at our Talitot in a different way when we cover us in the Tzitzit in the morning, look for the Tzitzit before praying Sh`ma. I appreciate the non-accurate lines I actually sewd myselves and will remember the people who helped me finishing the Talitot, because I was too slow. Their professional knitting outcome next to my non- perfect lines will make me remember how we need to work together in order to be a working community.

Foto: Talit Workshop

 


Wir freuen uns Mariaelena in der Zeit vom September 2017 – August 2018 als Freiwilliger im Europäischen Freiwilligendienst (EFD) bei uns zu haben

Foto: Mariaelena Ciao a tutti, hallo zusammen! Ich heiße Mariaelena und ich komme aus Italien! Ich bin nach Berlin gekommen, um an dem Projekt Europäischen Freiwilligendienst (EFD) teilzunehmen. Ich freue mich sehr, in der Synagoge Oranienburger Straße zu arbeiten, weil ich Interesse an der Jüdischen Kultur und an einen interkulturellen Dialog habe.

Außerdem interessiere ich mich für Musik, Literatur und Fremdsprachen...Je mehr Fremdsprachen ich lernen kann, desto besser! Ich liebe lernen, reisen und dadurch ganz viele neuen Erfahrungen erleben.

Ich bin Masorti e.V. und der Europäischen Union sehr dankbar, denn sie bieten mir diese tolle Gelegenheit an, ein Jahr als EFD Freiwillige in Berlin zu verbringen. Dank eurer ganz herzlichen Begrüßung habe ich mich hier sofort wohl gefühlt und ich freue mich schon riesig auf unsere Zusammenarbeit! Ich kann es kaum erwarten, dieses Jahr mit euch zu sein.

Der Europäische Freiwilligendienst EFD wird gefördert durch das EU Programm Erasmus+ Jugend in Aktion.

 


Foto: © Gebaut von Yaara, fotografiert von Yonatan


Unsere Partnerinstitution, das Zacharias Frankel College feiert die erste Ordination am Sonntag, den 18. Juni um 14.30 Uhr. Herzliche Einladung!

Mehr Infos und Anmeldungen bei: office@frankel-edu.de

Our Partner Institution, the Zacharias Frankel College, is celebrating its First Ordination Ceremony on Sunday, June 18, 2017

2:30 pm Mincha
3:00 pm Ordination

More Information and registration at: office@frankel-edu.de


Mitzvah Day am 7. Mai 2017

Wie immer ein kleiner Bericht vom diesjährigen Mitzvah Day. Wir waren um die 12 Erwachsene und daher konnten wir neben dem Kinderprogramm auch unser“ cafe Deutsch“ anbieten.

Es waren sehr viele Teilnehmer von denen einige sehr ambitioniert waren. Darüber hinaus hatten wir drei kinderprogramme. Das Kinderschminken kam wie immer super an. Darüber hinaus haben wir uns mit den Kindern in moderner Kunst geübt :) wir haben ein riesen Stück Stoff organisiert und haben mit Stempel und Schablonen,  aber auch mit unseren fingern und pinseln Farbe drauf gebracht.

Als weiteres Programm haben wir Frühlingsringe zum aufhängen gebaut. Auch hier haben die Kinder wieder viel Phantasie benutzt und kreative Muster kreiert... Blumen, federn, krepp, filzherzen und buchstaben haben die kinder dafür eingesetzt. 


Religiöse Gleichberechtigung in Israel und Weltweit

Der Kampf für die Gleichberechtigung des nicht-ultra-orthodoxen Judentums in Israel ist in eine neue Phase getreten: Mit Strategien aus der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung haben Masorti, Reform und „Women of the Wall“ am Mittwoch, den 2.11., Rosch Chodesch Cheschwan, Gottesdienste und Toralesungen an der Kotel (Westmauer), sowohl im Frauenbereich als auch auf der allgemeinen Plaza, durchgesetzt.
Dabei kam es zu Rangeleien und wütenden Beschimpfungen durch das Sicherheitspersonal und charedische (ultraorthodoxe) Männer.
Innerjüdischer religiöser Pluralismus muss immer wieder erkämpft werden und ist keine Selbstverständlichkeit.
Was in Israel geschieht, an der Westmauer, geht uns als egalitäre Synagoge unmittelbar an – von denen, die die 14 Torarollen getragen haben, waren eine ganze Reihe schon in unserer Synagoge zu Besuch:
Rabbinerin Idit Lev – von Rabbis for Human Rights
Rabbiner Andrew Sacks – von Masorti Israel
Rabbiner Steve Wernick – Geschäftsführer der United Synagogue of Conservative Judaism
Yizhar Hess – Geschäftsführer von Masorti Israel

Und noch mehr….
Mehr Infos z.B. unter:

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/26864.

Und wenn Ihr diesbezüglich aktiv werden wollt, hier der Link von Masorti Israel:
http://masorti.org/equality-at-the-kotel/.


Unsere neuen Birkonim

Liebe Chewre,
mit Freude stelle ich euch unsere neuen Birkonim (Hefte mit Tischgebet, Kiddusch, Liedern und mehr) vor, die wir am vergangenen Schabbat zum ersten Mal benutzt haben. Ich finde, sie sind wunderschöne geworden und ein großer Dank an alle, die mitgearbeitet haben!

Hier findet Ihr einige Beispielseiten, damit ihr einen Eindruck bekommt:
Birkonim Birkat Banim - Birkonim Harachaman - Birkonim Inhalt
In diesen pdfs sind leider die Seiten rechts und links vertauscht – das ist im gedruckten natürlich richtig :-)

Sie sind Din A5, 144 Seiten – sehr ähnlich wie unsere Hefte für Freitagabend.

Ihr könnt sie gegen Spende erwerben, hier die Preise:
Preisliste  (unverbindlich - Stand Juli 2016):
(andere Stückelungen auf Anfrage)
Bestellungen an dalit.hochberg@jg-berlin.org

Standard - ohne Individualisierung:
1 Exemplar:            10 Euro
2 Exemplare:          18 Euro
5 Exemplare:          40 Euro
10 Exemplare:        70 Euro
jeweils plus Versandkosten (oder Selbstabholer)
50 Exemplare:         300 Euro inklusive Versandkosten
100 Exemplare:       450 Euro inklusive Versandkosten

Mit eingeklebter Widmung (schwarz-weiß/bunt):
50 Exemplare:         325/350 Euro inklusive Versandkosten
100 Exemplare:       500/550 Euro inklusive Versandkosten

Mit individualisiertem Standard-Schutzumschlag:
100 Exemplare:       650 Euro plus Versandkosten

Mit  freigestaltetem Schutzumschlag:
100 Exemplare:       720 Euro plus Versandkosten

Mit individualisierter Standard-Titelseite (Neudruck):
100 Exemplare:       750 Euro plus Versandkosten

Mit  freigestalteter Titelseite (Neudruck):
100 Exemplare:       820 Euro plus Versandkosten

Individualisierter Inhalt (z.B. persönliches Vorwort, Inklusive Hochzeitszeremonie oder Simchat Bat):
Auf Anfrage


Schabbat Bejachad goes Erew Pride

Unser zweiter Schabbat Bejachad (mit Instrumenten bis Lecha Dodi) war gleichzeitig eine Kooperationsveranstaltung mit Hillel Berlin:

Am Vorabend von LGBTI Pride oder Christopher Street Day (CSD), feierten wir gemeinsam mit vielen in einer wunderschönen Stimmung im Großen Saal den „Erew Pride“, als Feier über die schon erreichten LGBTI-Rechte und als Ermutigung und Zeichen der Solidarität für die notwendigen weiteren Schritte.

 

 


Petra Pau bei uns zu Gast

Am Schabbat Korach, den 20.6.2015, hatten wir die große Ehre, die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Petra Pau, bei uns zu Gast zu haben.

Frau Pau hat uns im Gottesdienst besucht und nach dem Gottesdienst aus ihrem Buch „ Gottlose Type. Meine unfrisierten Erinnerungen.“ gelesen und hat unsere Beter mit den einzelnen, zum Teil sehr persönlichen, Episoden sehr begeistert.

Vielen Dank, liebe Petra Pau und wir freuen uns schon auf Ihrem nächsten Besuch!

 

 

 


Spendenaufruf für die Jüdischen Gemeinden in der Ukraine

Liebe Chewre,

vielen Dank für eure Spenden anlässlich Purim. Hier findet ihr den Dankesbrief. Die Situation unserer Masorti-Gemeinde ist ebenso wie aller Juden in der Ukraine katastrophal. Die Gemeinde in Kiew kümmert sich um Flüchtlinge vom Donbass und aus Charkiv.

Auch viele Gemeindemitglieder vor Ort haben ihre Arbeit verloren und sind auf Unterstützung angewiesen. Sie haben Bedarf am Allernotwendigsten; oft ist es Hunger, der vor der Tür steht.

Wir appellieren an Eure Spendenbereitschaft, auf das Konto der Synagoge.

 


Liebe Chewre,

wir freuen uns mit euch Purim zu feiern. Die Gottesdienste finden am

Mittwoch, 4. März 2015 um 19.00 Uhr, mit Purimspiel statt und
am Donnerstag, 5. März 2015, um 9.00 Uhr, danach feiern wir gemeinsam im Mifgaschraum.


Bitte bringt selbstgemachte Haman-Taschen mit.

Wir sind schon auf eure Kostüme gespannt :-)


Bild: Chanukka EinladungChanukka-Feier am Sonntag, 21. Dezember 2014, um 16.30 Uhr

Wir laden herzlich ein zur Chanukka-Feier der Synagoge Oranienburger Straße am Sonntag, 21. Dezember 2014, um 16.30 Uhr im großen Saal der Oranienburger Straße.

Gemeinsam mit Euch möchten wir das sechste Chanukka-Licht anzünden, Sufganiot essen, mit Sevivonim spielen und mit unserer Kantorin Avitall Gerstetter Chanukka-Lieder singen.

Zum Schluß essen wir gemeinsam Suppe und die von Euch mitgebrachten Salate.

Kommt und lasst uns zusammenfeiern!!

Bitte bringt Chanukkijot und Kerzen mit!

Rückfragen bitte an Dalit Hochberg, rabbinat.ederberg@jg-berlin.org oder 030 880 28 253


Mitzvah Day am 17. November 2013

Am internationalen Mitzvah Day hat sich dieses Jahr auch die Synagoge Oranienburger Straße Berlin
beteiligt. Wie der Bericht der Abendschau des RBB zeigt, handelte es sich um eine einmalige Aktion
mit Langzeitwirkung: Kinder von Flüchtlingen haben nun einen Raum zum Spielen...

Weitere Fotos gibt es hier.

Ferner haben Kinder der Synagoge Chanukkakarten gebastelt. Diese sehr individuell gestalteten Karten werden u.a. an alleinstehende Senioren geschickt, um ihnen eine kleine Freude zu bereiten und ein wenig Licht zum Fest zu schenken.


Bild: Chanukka Einladung

Chanukka-Feier am 1. Dezember 2013, um 16.30 Uhr

Wir laden herzlich ein zur Chanukka-Feier der Synagoge Oranienburger Straße am Sonntag, 1. Dezember 2013, um 16.30 Uhr im großen Saal der Oranienburger Straße.

Gemeinsam mit Euch möchten wir das fünfte Chanukka-Licht anzünden, Sufganiot essen, mit Sevivonim spielen, basteln und mit dem Shalom-Chor Chanukka-Lieder singen.

Zum Schluß essen wir gemeinsam Suppe und die von Euch mitgebrachten Salate.

Kommt und lasst uns zusammenfeiern!! Bitte bringt Chanukkijot und Kerzen mit!


Logo JointKooperation mit Bambinim und dem JOINT

Wir bedanken uns beim JOINT, dass Yahel Matalon im Rahmen ihres Freiwilligendienstes beim Bambinim Familyclub in Berlin (Jewish Service Corps des American Jewish Joint Distribution Committees) unsere Arbeit mit Kindern und Jugendlichen unterstützt!
Sie hat zusammen mit Rabbinerin Ederberg Bat Mizwa Mädchen vorbereitet und wird in diesem Jahr mit unseren Jugendlichen weiterarbeiten.
Yahel MatalonYahel ist in New York aufgewachsen, wo sie eine jüdische Schule besucht hat und in die Aktivitäten ihrer Gemeinde, Congregation Bnai Jeshurun, integriert war. Im Mai 2010 hat sie im Fach Englisch ihren B.A. am Barnard College absolviert und anschließend ein Jahr für eine Literaturagentur gearbeitet. Während sie am Barnard College studierte, hat sie im Schreibzentrum des Colleges gearbeitet sowie als Tutorin für Bnei Mitzwah der Congregation Bnai Jeshurun. Zudem hat sie ein Jahr lang Shabbat Morgenaktivitäten für 4 – 6 jährige in der 92nd Street Y’s Shababa Community geleitet.


Beschneidungsdebatte

Zur Debatte um die Beschneidung hier einige Hinweise auf Quellen:


Für einen Blick ins Innere bitte klickenChumasch mit Plaut-Kommentar auf Russisch

Die Allgemeine Rabbinerkonferenz bietet eine russische Übersetzung des Tora-Kommentars von Günther Plaut an. Der Kommentar vereint traditionelle und wissenschaftliche Auslegung aus einer liberalen Sicht. Tora und Haftarot sind in typographisch sehr gut lesbarem Russisch mit einer modernen Übersetzung abgedruckt. Ergänzt wird der fortlaufende Kommentar durch Essays zu ausgewählten Themen und Sammlungen von literarischen Zitaten. (insgesamt 1600 Seiten Text)

Das Buch kann per E-Mail über die Synagoge bestellt werden (15 Euro plus Versandkosten - allerdings werden wir die Bestellung erst nach Chanukka rausschicken). Wir teilen dann die genauen Kosten mit und bitten um Überweisung auf unser Konto.

Bitte klicken Sie für einen Blick ins Innere des Buchs auf das Bild

Раввинская организация “Allgemeine Rabbinerkonferenz” предлагает Вашему вниманию новое издание
Торы с комментариями Гюнтера Плаута на русском языке.
Комментарии включают в себя как традиционные, так и научные толкования и исследования.
Тора и Афтарот (отрыки из книг Пророков, которые читаются каждый Шаббат после недельной главы Торы), представлены в современном переводе и в хорошем типографическом качестве. В дополнение к комментариям предсталены тематические статьи и собрание литературных цитат.

Это издание Вы можете заказать через нашу синагогу:
15 евро плюс расходы за пересылку.
По вопросам приобретения просьба обращаться к Далит по e-mail.


Toda Rabba!

Foto: neue englische Machsorim für die Synagoge Oranienburger StraßeWir bedanken uns herzlich bei Congregation Beth Israel in Munster, Indiana, die uns 90 englische Machsorim für die Hohen Feiertage gespendet haben, und auch das Porto für die Pakete übernommen haben. Mit den neuen Machsorim (herausgegeben von Jules Harlow) können wir die alten englischen Machsorim aus den 50er Jahren ersetzen, und damit unseren englischsprachigen Mitgliedern und Gästen die traditionellen Texte mit besserer Übersetzung und in schönerer Form zur Verfügung stellen.
Toda Rabba!

 


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